Product Description
Zwölf Luftdüsen für ein gleichmäßiges Sprudelbild
Luftsprudelsystem für Badefass
Das Luftsprudelsystem für Badefass bringt über zwölf Düsen Luft in das Badewasser. Die aufsteigenden Blasen bewegen das Wasser im gesamten Becken und erzeugen eine leichte, belebende Massage. Im Vergleich zu einem Hydromassagesystem arbeitet es mit Luft statt kräftigen Wasserstrahlen und eignet sich für Nutzer, die eine flächige, weniger punktuelle Wirkung wünschen.
Das 0,7-kW-Gebläse speist einen eigenen Luftkreis. Dadurch bleibt die Funktion von Filter- und Heizkreislauf getrennt. Die stärkste Lösung entsteht bei werkseitiger Integration: Düsen können gleichmäßig um die Sitzplätze verteilt, Leitungen innerhalb der Konstruktion geordnet und der Gebläseplatz trocken sowie servicefreundlich vorbereitet werden.
Veröffentlichte Systemdaten
Die endgültige Düsengeometrie richtet sich nach Beckenform, Sitzbänken und Ofenposition. Die Daten der tatsächlich gelieferten Steuerung und des Gebläses werden mit dem Auftrag dokumentiert.
| Luftdüsen | 12 Stück |
|---|---|
| Gebläseleistung | 0,7 kW |
| Netzspannung | 230 V |
| Stromaufnahme | ca. 3,3 A laut Produktangabe |
| Wirkprinzip | Luftmassage über separaten Leitungsring |
| Einbauplanung | Düsen passend zu Sitzplätzen, Ofen und Schalenmaterial positionieren |
| Winterroutine | Luftleitungen und Düsen vollständig entwässern beziehungsweise nach freigegebenem Verfahren trocknen |
Luftmassage für eine sanfte Ganzbeckenwirkung
Die zwölf Düsen passen besonders gut zu runden Becken, weil sie in regelmäßigen Abständen unter oder vor den Sitzplätzen verteilt werden können. In quadratischen Wannen wird die Verteilung auf Ecken und Seiten abgestimmt. Ein interner Ofen und geschlossene Bänke verändern den nutzbaren Leitungsweg; die Positionen werden deshalb zusammen mit der gewählten Schale festgelegt.
Luftblasen verstärken die Verdunstung und lassen warmes Wasser an der Oberfläche lebendig erscheinen. Eine gut passende Abdeckung bewahrt Wärme zwischen den Sitzungen. Wer kräftige, gezielte Rücken- oder Beinmassage sucht, kann ein Hydromassagesystem vergleichen; wer eine einfache, großflächige Sprudelwirkung bevorzugt, findet hier die passendere Technik.
Gebläse trocken, zugänglich und leise positionieren
Das Gebläse steht außerhalb des Nassbereichs in einem belüfteten, wettergeschützten und zugänglichen Technikraum. Ein geeigneter Rückschlagschutz und eine korrekt geführte Luftleitung schützen die Technik vor Wasser. Elastische Befestigung und ein sinnvoller Abstand zu Ruheplätzen helfen, Betriebsgeräusche angenehm in die Anlage zu integrieren.
Der elektrische Anschluss wird von einer Fachkraft mit geeignetem RCD, Schutzorganen, Potentialausgleich und lokaler Trennmöglichkeit ausgeführt. Schalter oder Bedienelement werden in einer zulässigen, gut erreichbaren Position montiert. Nach der Inbetriebnahme werden alle Düsen auf gleichmäßigen Luftaustritt geprüft.
Reinigung und Frostschutz des Luftkreises
Düsenoberflächen werden zusammen mit der Wanne gereinigt, ohne Dichtungen oder Öffnungen mit scharfen Werkzeugen zu bearbeiten. Bei jedem Wasserwechsel lässt sich das Sprudelbild kontrollieren. Ein gleichmäßiger Austritt zeigt, dass Leitungen und Verteiler frei arbeiten.
Vor Frostperioden werden Becken und Luftsystem nach der gelieferten Anleitung vollständig entleert und getrocknet. Tiefpunkte in Leitungen erhalten besondere Aufmerksamkeit. Eine dokumentierte Winterroutine schützt Düsen, Verteiler und Gebläse und erleichtert den Neustart im Frühjahr.
Vor Produktionsfreigabe: TimberIN-Produkte werden für die gewählte Konfiguration gefertigt. Abbildungen können Zusatzausstattung zeigen. Lassen Sie Modellvariante, Endmaße, Personenangabe, Wasser- oder Raumvolumen, Heizung, Anschlüsse, Lieferform und alle enthaltenen Positionen im schriftlichen Angebot sowie in der finalen Zeichnung bestätigen.










